🥈 Große Worte – k(l)eine Taten?
Heute haben wir das Gleichnis von den zwei Söhnen gehört, die von ihrem Vater gebeten werden, im Weinberg mitzuarbeiten.
Der erste Sohn reagiert zuerst ablehnend. Er sagt ganz klar, dass er nicht helfen möchte.
Doch später denkt er noch einmal darüber nach – und entscheidet sich, doch zu gehen und seinem Vater zu helfen.
Der zweite Sohn hingegen reagiert ganz anders. Er sagt freundlich und schnell, dass er helfen wird.
»Ja, Herr, ich gehe«, antwortete er. Doch er ging nicht.
Nach außen wirkt das richtig gut – doch am Ende bleibt es nur bei Worten.
Jesus stellt daraufhin eine wichtige Frage:
»Wer von den beiden hat nun den Willen seines Vaters erfüllt?«
Die Antwort ist klar: Der erste Sohn hat zwar zuerst Nein gesagt, aber am Ende richtig gehandelt.
Dieses Gleichnis zeigt uns: Gott freut sich nicht nur über schöne Worte, sondern darüber, wenn wir das Richtige tun.
Auch wir sagen manchmal Dinge, die wir dann nicht umsetzen. Doch Jesus lädt uns ein, ehrlich zu sein, umzudenken und das Gute zu tun.
Denn es zählt nicht nur, was wir sagen – sondern wie wir leben.